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Pressestimmen des dfi-Symposiums 2019

Bitte achten Sie auf das Bild!
Bildgestaltung im Dokumentarfilm zwischen Kamera-Auge und Datensammlung

"Die Jahressymposien der Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW haben kange Tradition. Erstaunlich also, dass die Kameraarbeit selbst jetzt zum ersten Mal explizit im Fokus steht. Dabei waren neben Virtual Reality und Portraits der Autorenfilmer Christoph Hübner und Rainer Komers grundsätzliche Fragen der Arbeit im Team und die in den letzten Jahren stark gewandelten Arbeitsbeingungen Schwerpunkte. Etwa die sich immer rasanter entwickelnde Technik, wo derzeit fast wöchentliche Innovationen und das Management eines wachsenden Geräteparks auf dem Plan stehen."

Silvia Hallensleben in epd film 11.2019

"Auch Sophie Mainigneux, Kamerafrau und Professorin an der KHM, betonte die große Bedeutung von Körperlichkeit und die Spannung zwischen Planung und Improvisation am Set. Auf die Frage nach der "Magie zwischen Regie und Kamera" nennt sie als Basis das gemeinsame tägliche Sichten der Muster. Aber auch eine Regie, die weiß, was sie will und dies vermitteln kann: "Jedes Wort, das die Regie sagt, ist Gold wert und inspiriert." Gute professionelle Kameraarbeit bedeute, die Intention der Regie zu spüren und dann das eigene Ego diesen Konzepten unterzuordnen. Wer das nicht wolle, solle selbst Regie machen."

Silvia Hallensleben in FILM & TV KAMERA 11.2019

"(...) die Technik [hatte] schon immer einen Einfluß auf die Bilder und die Digitalisierung [hat] die Bildproduktion in den vergangenen 30 Jahren radikal verändert. Simone Stewens, die Direktorin der internationalen filmschule köln (ifs) formulierte es in ihrem Grußwort provokativ, dass die post-fotografische Phase den Wirklichkeitsanspruch des Films in Frage stellt. Inzwischen seio es möglich, sich die Bilder im Computer zu bauen, die man haben will. Auch Petra Schmitz als Organisatorin des Symposiums konstatierte, dass die Bilder inzwischen aus daten bestünden, die bearbeitet, gestaltet und manipuliert werden könnten. Die mache sie anfällig für Störungen. In den zahlreichen Panels, die folgen sollten, ging es dann eher um die tägliche Praxis."
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Kay Hoffmann in dokumentarfilm.info