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Referenten»Dokumentarfilm und Politik. Politiken des Dokumentarfilms«Die Viten der Referenten der Tagung in alphabethischer Reihenfolge Michael Andreas Michael AndreasStudium der Film- und Fernsehwissenschaft und Medienwissenschaft in Bochum und Toronto. Seit 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, daneben seit 2005 freie Tätigkeit für verschiedene deutsche Filmfestivals. Zu seinen Forschungsinteressen gehören neben den Politiken des Dokumentarfilms die Geschichte und Medialität der Migration in Deutschland sowie Postcolonial Studies. Bastian BlachutGelernter Autoschlosser. Studierte in Köln und Bochum Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte und Film- und Fernsehwissenschaft. Zurzeit Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung im Promotionskolleg „Produktivität von Kultur“. Arbeitet bei der Duisburger Filmwoche und am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Natascha FrankenbergStudium der Film- und Fernsehwissenschaft in Bochum und Stockholm. Seit 2008 wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Freie Mitarbeiterin, u.a. für Internationales Frauenfilmfestival Dortmund|Köln: Queerfilm-Sektion begehrt!, doxs! kritik (dokumentarfilme für kinder und jugendliche). Hilde HoffmannLehrt und forscht am Institut für Medienwissenschaft an der Universität Bochum. Vorrangig zu den Schwerpunkten Bilddokumentarische Formen, Visuelle Kultur und das >Politische<, Mediengeschichte und Fernsehen. Im Jahr 2008 als Gastprofessorin für Intermedialität an der Universität Wien. Eva HohenbergerDr.phil.- Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Veröffentlichungen als Herausgeberin u.a.: "Frederick. Wiseman. Kino des Sozialen","Die Gegenwart der Vergangenheit. Dokumentarfilm, Fernsehen und Geschichte", "Bilder des Wirklichen. Texte zur Theorie des Dokumentarfilms". Alle erschienen in der dfi-Buchreihe "Texte zum Dokumentarfilm", der zuletzt genannte Band in der 3. Auflage. Zum Thema 'politischer Dokumentarfilm' vgl. u.a. „Bilder der Globalisierung. Visualisierungsstrategien in DARWINS ALPTRAUM, WE FEED THE WORLD und UNSER TÄGLICH BROT“. Zürich 2010 Volko KamenskyGeboren 1972. Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg von 1994-2002. Arbeitet als Filmemacher, bildender Künstler und Szenenbildner. Filmografie (Auswahl): Judith Keilbachhat Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum studiert. Nach dem Magisterabschluss hat sie kurzzeitig für einen Lobbyverband der ›freien Wirtschaft‹ gearbeitet. 1999 wurde sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Filmwissenschaft der Freien Universität Berlin, wo sie 2004 über die Darstellung des Nationalsozialismus in bundesdeutschen Geschichtsdokumentationen promovierte. Sie hat bei der Duisburger Filmwoche gearbeitet, im Berliner Kino arsenal eine Dokumentarfilmreihe betreut und zusammen mit Eva Hohenberger den Sammelband »Gegenwart der Vergangenheit. Dokumentarfilm, Fernsehen und Geschichte« (Berlin 2003) herausgegeben. Seit 2008 ist sie Assistant Professor für Fernsehgeschichte an der Universiteit Utrecht. Andree KorpysGeboren 1966 in Bremen . Andree Korpys ist die eine Hälfte des Künstlerduos Korpys/Löffler. Korpys/Löffler leben und arbeiten in Berlin und Bremen. Sie recherchieren für ihre Projekte und Filme in gesellschaftlichen und politischen Räumen, die durch besondere Funktionen und Sicherheitsstrukturen geprägt sind oder als repräsentative historische Topographien gelten. 2010 waren ihre Werke u.a. zu sehen in Brigitta Kusterlebt und arbeitet in Berlin als Video|Filmemacherin, Kulturproduzentin und Autorin. Gegenwärtig arbeitet sie zudem an der Universität Hamburg als Junior Researcher im Forschungsprojekt Mig@net: Transnational digital networks, migration and gender, das im Siebten Europäischen Forschungsrahmenprogramm angesiedelt ist. Sarah MaaßLiteratur- und Kulturwissenschaftlerin (M.A.), arbeitet derzeit als wissenschaftliche Hilfskraft an der TU Dortmund und promoviert über das "Neutrum" (Roland Barthes) als Begegnungsraum von Robert Musil und Robert Walser. Weitere Arbeitsschwerpunkte: Rhetorik und Poetik, Literatur der Moderne, Kulturanalyse, Diskurs- und Dispositivtheorie. Robert MisikGeboren: 1966. Lebt meist in Wien, ein paar Monate im Jahr im Waldviertel und gerne ist er auch in Berlin (wo er die 90er Jahre verlebte). Schreibt Bücher, Kritiken, Artikel und Essays. Und die wöchentliche Videoblog-Sendung "FS-Misik" auf derStandard.at. Ständiger Autor beim "Falter", "profil", "Standard" und der "taz". Vrääth ÖhnerDr. phil.- geboren 1965 in Linz. Film-, Medien- und Kulturwissenschaftler. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann-Institut für Geschichte und Gesellschaft. Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge zu Theorie, Ästhetik und Geschichte von Film und Fernsehen, zu Medien- und Populärkultur. Zuletzt Co-Herausgeber des Sammelbands Das Geständnis und seine Instanzen. Zur Bedeutungsverschiebung des Geständnisses im Prozess der Moderne, Wien 2011. Ursula Anna FrohneProfessorin für Kunstgeschichte an der Universität zu Köln, Lehrstuhl für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Als Kuratorin am Museum für Neue Kunst | ZKM und Lehrbeauftragte an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe 1995 bis 2001. Anschließend Gastprofessur an der Brown University Providence, R.I. und 2002-2006 Lehrstuhl für Art History an der International University Bremen. Als Professorin beteiligt am Graduiertenkolleg „Bild – Körper – Medium. Eine anthropologische Perspektive“ an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (2003 – 2009). Seit 2007 Leiterin des DFG-Forschungsprojektes „Reflexionsräume kinematographischer Ästhetik“ und seit 2011 gemeinsame Leitung des VW-geförderten Forschungskooperation mit der Universität Bremen und dem Museum Weserburg Bremen „Radiokunst: Zur Entwicklung eines Mediums zwischen Ästhetik und sozio-kultureller Wirkungsgeschichte“. Klaus TheweleitSchriftsteller, Dr. phil. – Lehrauftrag am Institut für Soziologie / Uni Freiburg Professor für Kunst und Theorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe (bis 2008) Matthias ThieleDr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Fakultät Kulturwissenschaften der TU Dortmund mit den Lehrbereichen Neuere deutsche Literatur, Medienkulturwissenschaft und Medienbildung. Forschungsschwerpunkte: Jan Verwoertist Kritiker und schreibt über zeitgenössische Kunst und Kulturtheoerie. Er lebt in Berlin. Er ist Mitherausgeber des Frieze Magazine, seine Schriften erschienen bereits in diversen Zeitschriften, Anthologien und Mongrafien. Er lehrt am Piet Zwart Institute Rotterdam, am de Appel Curatorial Programme und an der Ha’Midrasha School of Art, Tel Aviv. Er ist Autor von Bas Jan Ader: In Search of the Miraculous, MIT Press/Afterall Books 2006 und des Aufsatzes Tell Me What You Want What You Really Really Want, Sternberg Press/Piet Zwart Institute 2010. Er spielt Bass und singt in der Band La Stampa (Staatsakt/Berlin). Rainer VoweDr. phil. - Historiker und Universaldilettant, ist bei einer europäischen Behörde tätig. Julia Zutavernseit 2007 Doktorandin, Assistentin und Lehrbeauftragte am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich. Dissertation zum politischen Film in Deutschland und der Schweiz von 1960 bis heute. Veröffentlichungen u.a. (Mit-Hg.): "Serielle Formen. Von den frühen Film-Serials zu aktuellen Quality-TV- und Onlineserien", Schüren: Marburg, 2011; (Mit-Hg.): "Filmfrontal. Das unabhängige Film- und Videoschaffen der 1970er- und 1980er-Jahre in Basel", Basel: Friedrich Reinhardt Verlag, 2010. |
Veranstaltungen zum Thema»Ton im Dokumentarfilm.«Vortrag von Volko Kamensky auf dem DOK.forum München |
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Ankündigung»Ton. Texte zur Akustik im Dokumentarfilm.«herausgegeben von Julian Rohrhuber und Volko KamenskyBand 15, Texte zum Dokumentarfilm, circa 300 Seiten. |
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Dokumentation Dokumentarische Verfahren in der KunstDie Pressestimmen und die während des Symposiums entstandenen Tonaufnahmen von Vorträgen und Gesprächen sind online. |
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Interviews mit DokumentarfilmernMenschen, Orte, AlltagMichael Girke im Gespräch mit Gabriele Voss und Christoph Hübner. |
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