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Über uns

Die Dokumentarfilminitiative, kurz: dfi, ist das Forum für den Dokumentarfilm in Nordrhein-Westfalen. Wir bieten Informationen, Recherchen und Diskussionen für die dokumentarische Branche, den Nachwuchs und die interessierte Öffentlichkeit.

Mit einem jährlich stattfindenden mehrtägigen Symposium, Workshops und Filmreihen in Kooperation mit anderen Filminstitutionen aus NRW und auf Bundesebene bietet die dfi eine Plattform für die Auseinandersetzung mit allen Facetten der dokumentarischen Praxis. Dabei stehen die Arbeitsbedingungen für den künstlerischen Dokumentarfilm im Mittelpunkt. Die Themen der Veranstaltungen befassen sich mit ästhetischen, gesellschaftlichen und technischen Film-Entwicklungen und immer wieder auch den ökonomischen Rahmenbedingungen der Produktion und der Auswertung. Bei allen Themen wird die dfi durch einen Beirat unterstützt. 
Die Ergebnisse zu allen Veranstaltungen sind auf der Homepage der dfi dokumentiert und durch eine Datenbank erschlossen unter Archiv.



Perspektiven und Positionen des künstlerischen Dokumentarfilms versammelt die von der dfi herausgegebene  Buchreihe „Texte zum Dokumentarfilm“, zu finden auf dieser Homepage unter Bücher.

Träger der Dokumentarfilminitiative ist das Filmbüro NW e.V.  Zusammen mit dem Verein Filmbüro hat die dfi-Dokumentarfilminitiative ihren Sitz in Köln.

Das Team der Dokumentarfilminitiative

 

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Leitung: Petra Schmitz

fon ++49 (0)221 170 66 508

mobil 160 – 99 750 290

email dfi (at) filmbuero-nw.de

dfi (at) dokumentarfilminitiative.de

 

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Mitarbeit: Gudrun Parzich

fon ++49 (0)221 170 73 415

email parzich (at) dokumentarfilminitiative.de

Adresse / Anfahrt

 

dfi - Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW
Im Mediapark 7
50670 Köln
fax ++49 (0) 221 170 69 021

facebook twitter

Anfahrt: google maps
Anfahrt ÖPN:
Fahrplanauskunft des VRS
Fahrplanauskunft des VRR

Der Beirat der dfi

 

Die Arbeit der dfi unterstützt ein Beirat.

Fosco Dubini, Filmemacher, Produzent, Regisseur, Professor im Masterstudiengang Film der FH Dortmund
Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Köln. Mitglied des Filmkollektivs Zürich, mit dem er auch seinen ersten Dokumentarfilm Gösgen – Ein Film über die Volksbewegung gegen Atomkraftwerke (1979) realisierte. Neben seiner Arbeit als Filmemacher unterrichtete Fosco Dubini an der ESAV (Ècole Supérieure d’Art Visuel). Seit 2010 ist er Professor an der Fachhochschule Dortmund und Studiengangsleiter des Studiengangs MA Film.
Filmografie (Auswahl) zusammen mit dem Bruder Donatello Dubini: Das Verschwinden des Ettore Majorana (1986), Klaus Fuchs – Atomspion (1989), Ludwig 1881 (1993), Jean Seberg – American Actress (1995), Thomas Pynchon – A journey into the mind of [p.] (2001), Hedy Lamarr – Secrets of a Hollywood Star (2006), Die innere Zone (2013), Shakespears Insel (2016).


Dr. Eva Hohenberger, Institut für Medienwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum
Studium der Publizistik, Germanistik und Linguistik an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster. Studium der Medienwissenschaft und Allgemeinen Sprachwissenschaft an der Universität Osnabrück. 1987 Promotion (“Gefilmte Wirklichkeit und Wirklichkeit des Films. Annäherung an eine Theorie des dokumentarischen und ethnographischen Films”). Seit 1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität-Bochum. Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit: Theorie, Geschichte und Ästhetik des Dokumentarfilms. Medien der Erinnerungskultur. 
Letzte Publikationen: Sekundäre Gedächtnisbilder. Anmerkungen zu einem Bildtypus zeitgenössischer Lagerfotografie. In: Nina Heindl/ Véronique Sina (Hg): Notwendige Unzulänglichkeit. Künstlerische und mediale Repräsentationen des Holocaust. Münster: LIT 2017, pp.51-68. Ortsbestimmungen. Das Dokumentarische zwischen Kino und Kunst, hg zusammen mit Katrin Mundt. Band 18 der dfi-Buchreihe Texte zum Dokumentarfilm, Berlin 2016


Christoph Hübner, Filmemacher
Studium an der HFF München, Professur an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, Umzug ins Ruhrgebiet 1978, Gründung des RuhrFilmZentrums, Gründung der Christoph Hübner Filmproduktion. Seit 1972 zahlreiche Filme für Kino und Fernsehen zusammen mit Gabriele Voss. Darunter das dokumentarische Langzeitprojekt Prosper/Ebel – Chronik einer Zeche und ihrer Siedlung (1979 – 1982) sowie die Reihe Dokumentarisch Arbeiten für 3sat, gefilmte Gespräche mit DokumentarfilmerInnen, mehrere Staffeln 1995 - 2012. Verschiedene Dozenturen und Lehraufträge.
Buchveröffentlichungen u.a.:
Dokumentarisch Arbeiten 1 und 2, herausgegeben von Gabriele Voss, Band 1 und Band 7 der dfi-Buchreihe Texte zum Dokumentarfilm, Berlin 1996 / 2000

Sven Ilgner, Dramaturg, Dozent, Festivalkurator
Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Filmwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln (Regie, Drehbuch, Schnitt), Effective Script Reading Degree / Industrial scripts, London und Alumni Eurodoc, Master in European Production, freier Produzent, Regisseur, Autor und Cutter. Produktionsförderreferent (Dokumentarfilm, Abschlussfilm, Independent, P2) Film-und Medienstiftung NRW 2012-2016.

Meike Martens, Produzentin
Produzentin von Dokumentarfilmen, sowie fiktionalen und dokumentarischen Stoffen für Kinder, Producerin bei ma. ja.de film Leipzig, Gründung der Blinker Filmproduktion GmbH Köln 2007, Realisierung deutscher und internationaler Koproduktionen sowie verschiedenster Produktionsmodelle, als Mentorin in der Projektentwicklung tätig, zudem in Jurys und Auswahlgremien bspw. für den Deutschen Kurzfilmpreis.


Werner Ruzicka, Leiter der Duisburger Filmwoche, Festival des deutschsprachigen Dokumentarfilms
Studium der Germanistik, Philosophie und Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. Leiter des kommunalen Kinos in Bochum. Mitarbeit im dokumentarischen Langzeitprojekt Prosper/Ebel – Chronik einer Zeche und ihrer Siedlung als Regisseur und Produktionsleiter. Leiter der Duisburger Filmwoche seit 1985, Juror bei Festivals und Dozent an verschiedenen Hochschulen und in Seminaren des Goethe-Instituts.

Dr. Gabriele Voss, Filmemacherin, Editorin, Dozentin
Studium in Heidelberg, München und Hamburg. Promotion über Wahrnehmungstheorie und Ästhetik. Seit 1972 Filmarbeit für Kino und Fernsehen, vornehmlich zusammen mit Christoph Hübner. Arbeitsschwerpunkte: Buch, Dramaturgie, Montage. Mitbegründung des RuhrFilmZentrums 1978. Neben der Filmarbeit Veröffentlichungen, Dozenturen und Lehraufträge an verschiedenen Universitäten und Filmhochschulen.
 Buchveröffentlichungen (u.a.):
 Die Kunst, die Welt zu zeigen. Frankfurt/M. 1980; Der zweite Blick. Berlin 1983;
Schnitte in Raum und Zeit. Notizen und Gespräche zu Filmmontage und Dramaturgie. Band 10 der dfi-Buchreihe Texte zum Dokumentarfilm, Berlin 2006/2010
Film / Arbeit. Texte, Dokumente, Arbeitsnotizen von G.Voss/Ch.Hübner. Hg. von Bert Rebhandl, Band 16 der dfi-Reihe Texte zum Dokumentarfilm, Berlin 2014


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