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Veranstaltung

Workshop
»Social Media - brauch ich?«
Der Einsatz von Social Media für Filmzwecke

01. Juli 2011, 11.00 Uhr - 17.30 Uhr
Kölner Filmhaus, Maybachstraße 111, Köln

Aus dem Workshop ist eine Facebook-Gruppe zu "Social Media & Film" entstanden, in der Ergebnisse des Workshops gesammelt und Austausch zwischen den Teilnehmern stattfinden soll. Wenn ihr daran teilnehmen wollt, wendet euch an netzkult und schreibt ihnen eine Nachricht.

Facebook, Twitter, MySpace und Co. gelten als wesentliche Marketing-Tools für fast alle Branchen. Auch Dokumentarfilmer können die Möglichkeit der Social Media-Plattformen nutzen, um ihre Filme zu vermarkten und ihr Publikum zu finden.

Aber wie geht das? Der Workshop gibt einen Überblick über Social Media als umfassendes Empfehlungsnetzwerk und Verbreitungsmedium und über die Vernetzungen mit anderen Tools wie Homepage, Blogs und Mobiles.

An Fallbeispielen erläutern Filmemacher und Produzenten detailliert ihre bisherigen Strategien. Der Produzent Christian Beetz berichtet über das crossmedial und historisch angelegte Projekt "Lebt wohl, Genossen!". Wir lernen erfolgreiche politische und ökologische Kampagnen zu Filmen kennen wie "Taste the Waste" von Valentin Thurn (Schnittstelle/Thurn Film, Köln) oder zur dänisch-deutschen Koproduktion "Blood in the mobile" von Frank Piasecki Poulsen (deutscher Koproduzent Gebrueder Beetz, Köln / Berlin). Dabei geht es um schon vorhandene Erfahrungen und erste Einschätzungen zum realen "return of invest" an Zuschauern oder Hinweisen für die Produktion sowie um Optimierungen für den zukünftigen Einsatz.

Der Workshop ist geeignet für Filmemacher und Produktionsfirmen mit Social Media-Erfahrungen als auch für diejenigen, die sich einen Überblick für erstmalige Planungen verschaffen wollen.
Ziel des eintägigen Workshops sind eine Handlungsanleitung und ein Verhaltenskodex für den Einsatz von Social Media speziell für den Dokumentarfilm und seine thematischen wie filmischen Präferenzen.
Als Experten stehen der Social Media Stategist Christoph Müller-Girod sowie Marcus Schütte und Catrin Böcker von der Agentur netzkult Rede und Antwort.

Das aktuelle Programm ist online!

Anmeldung hier 

Veranstaltungsort
Kino im Kölner Filmhaus
Maybachstraße 111
50670 Köln

Anfahrt
„Hansaring“ S-Bahn Linien S6, S11, S12, S13 und U-Bahn Linien 12, 15

Workshopgebühr
20,00 €
10,00 € für Mitglieder der AG DOK, des Filmbüro NW und für Studierende
Die Gebühr wird vor Ort entrichtet.

Information / Kontakt
Petra Schmitz
0221 - 170 66 508
dfi(at)filmbuero-nw.de

 

Eine Veranstaltung der

 und der

Logo der Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW

Logo AG DOKWest

gefördert durch


 Logo Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

 

Veranstaltungsankündigung

Kraftfelder

30.11 - 2.12.2017 in Köln

2017 will LaDOC unter dem Begriff
Kraftfelder über die Strahlkraft künstlerischer Impulse nachdenken. Dabei geht es sowohl um individuelle Positionen, als auch um konkrete Arbeitszusammenhänge, Projekte und Netzwerke.

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Ankündigung

Ein Jahrhundert Ophüls – Filmgeschichte von Max Ophüls bis Marcel Ophüls

Symposium vom 13. -17. November 2017 in der FH Dortmund und der KHM Köln

Max Ophüls und Marcel Ophüls - Vater und Sohn - zählen zu den großen international anerkannten Filmregisseuren des deutschen, französischen und amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert.

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Neuerscheinung Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

 

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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