Animation und Dokumentarfilm

Mitwirkende

Otto AlderOttoAlder

Nach Schulausbildung, Kaufmännischer Lehre und Betriebswirtschaftlicher Weiterbildung wechselte Otto Alder in die Kunst. Künftig hin gestaltete er als freischaffender Künstler seine eigenen Werke
(Filme, Videos, Animationen, Installationen, Skulpturales und Fotos) die auf Festivals präsentiert werden.
Als Kurator ist er im Bereich des Animationsfilms international sehr gut vernetzt und wirkt als Experte in Jurys und Auswahlkommissionen. 1993 bis 2007 verantwortete er das  Animationsprogramme des Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilms. Das Festival präsentierte 1995 zum ersten mal überhaupt, ein Programm zum animierten Dokumentarfilm. Alder ist 1994 Gründungsmitglied und war bis 2005 Ko-Direktor des Badener Animationsfilm Festival Fantoche.
Alder kam 2002 als Dozent an die Hochschule Luzern Design & Kunst  (Animation/Theorie/ Illustration), ist seit 2007 dort Professor und war von 2005 bis 2009 Co-Leiter des Studienbereich Animation. Alder gründete 2009 die Lucerne International Animation Academy (LIAA) und war ihr programmatischer und künstlerischer Leiter. Er ist Mitglied der ASIFA, der Society for Animation Studies (SAS), der APSA (Asian Pacific Screen Academy, Brisbane) und der Schweizer Filmakademie
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Laurent BoileauLaurentBoileau

est né le 24 septembre 1968 à Compiègne.
Il travaille pendant 10 ans comme chef opérateur puis comme chef monteur sur une trentaine de documentaires (France 2, France 3, France 5, Canal +, Arte, Planète…). En 1999, il passe à la réalisation avec Un moulin dans le vent, Image d'Or au festival de Pézenas. Il participe ensuite à la série, de 26 x13 min, L'éducation en questions, produite par Mosaïque Films pour France 5. En 2002 et 2003, il réalise Un collège pas comme les autres puis Un autre monde ? respectivement pour Planète future et pour KTO.
Sa passion pour la bande dessinée et plus généralement sur les arts graphiques l'amène à réaliser plusieurs films sur le 9e art : Les Artisans de l'imaginaire (France 3, 2004), Spirou, une renaissance (TLM, 2004), Franquin, Gaston et compagnie (France 5, RTBF, 2005), Les Chevaux de papier (Equidia, 2006), Sokal, l'art du beau (France 3, 2007), La Pologne de Marzi (TV Rennes 35, 2009). À l'occasion des 20 ans de la chute du mur de Berlin, il développe une série d'animation de 10 x 3 min pour la RTBF et curiosphere.tv (diffusée également au festival de Pessac). Parallèlement à son métier de réalisateur, il anime pendant 3 ans le site BD de France Télévisions et chronique sur le site d'actualités Actuabd.
En 2012 sort son premier long métrage d'animation, Couleur de peau: Miel (Approved for Adoption), récompensé par 30 prix dont le Prix du Public au Festival International du Film d'Animation d'Annecy, le Grand Prix au FIFEM de Montréal, le Grand Prix et le Prix du Public au Festival Animafest de Zagreb et le Grand Prix du 17è Festival Media Arts du Japon.
En 2013, il réalise Lady of the Night, un court-métrage d'animation sur une musique originale d'Attie Esterhuizen.
Pour France 3, il réalise Goulet-Turpin, la saga d'un épicier (diffusion en octobre 2015), un documentaire où il utilise de nouveau l'animation comme moyen de narration.
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Simon Steinhorst / Hannah Lotte StragholzREGIE FOTO StragholzSteinhorst k

SIMON STEINHORST, geboren in Starnberg, lebt und arbeitet in Köln. Von 2008 bis 2013 studierte er an der Kunsthochschule für Medien Köln, zuvor den Schwerpunkt Dokumentarfilm und Animation am European Film Collge in Dänemark. Für seine Animation Daphne & Noa wurde er mit dem Förderpreis des Landes NRW 2012 ausgezeichnet. Seine Filme entstehen oft in Zusammenarbeit mit Hannah Lotte Stragholz, die für die Zeichnungen verantwortlich ist.
Seit 2010 ist Simon Streinhorst auch als Schauspieler tätig.

HANNAH LOTTE STRAGHOLZ, Studium der Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Katharina Grosse, Meisterschülerin bei Katharina Grosse
seit  2012 Ausstellungen in Deutschland. Seit 2011 auch Regiearbeiten, u.a.: 2011 Flexor und Extensor // Musikvideo. 2012 Suppe // Installation Loop
. 2013 Kokoraki/Rooster/Pollo/Coq
. 2016 Ein Aus Weg.

gemeinsame Filme: 2016 Ein Aus Weg, 2013 EMIL, 2010 Daphne und Noa
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Veranstaltungsankündigung

Kraftfelder

30.11 - 2.12.2017 in Köln

2017 will LaDOC unter dem Begriff
Kraftfelder über die Strahlkraft künstlerischer Impulse nachdenken. Dabei geht es sowohl um individuelle Positionen, als auch um konkrete Arbeitszusammenhänge, Projekte und Netzwerke.

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Ankündigung

Ein Jahrhundert Ophüls – Filmgeschichte von Max Ophüls bis Marcel Ophüls

Symposium vom 13. -17. November 2017 in der FH Dortmund und der KHM Köln

Max Ophüls und Marcel Ophüls - Vater und Sohn - zählen zu den großen international anerkannten Filmregisseuren des deutschen, französischen und amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert.

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Neuerscheinung Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

 

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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