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Referent

»Töne sehen – Bilder hören«

Bert Schmidt

Bert Schmidt

Filmstudium in Paris

Praktika beim französischen Fernsehen (Filmschnitt und Regie).

Studium der Soziologie in Frankfurt am Main, Schwerpunkt Mediensoziologie, Filmanalyse 'Der weiße Hai'.

Filmografie (Auswahl):

1977/78 Assistenz bei Rosa von Praunheim, bei: Der 24. Stock, Frühling für Frankfurt, Rote Liebe

Ab 1979 bis 1985 Regieassistent Spielfilm von Sohrab S. Saless

Eigene Filme (Auswahl)

Ombres du Passé 1973, Kurzfilm

Die Opelstory 1987, Dokumentation

Herzblatt 1993, Kurzfilm, Prädikat „wertvoll“

Herzstück 1997, nach Heiner Müllers Text „Herzstück“, Prädikat „wertvoll“

X-Figure 1998, experiment. Kurzfilm

Aller-Retour 1998, experiment. Kurzfilm

Incognito 2000, Kurzfilm

Manos 2001, Kurzfilm

Tanz des Sisyphos Dokumentarfilm. 2003, Produktion , Regie, Schnitt

Ichheit 2005, experimenteller Kurzfilm

Wallstreet 2005, Videoinstallation

Cypress Blues, 2005, experimenteller Kurzfilm

Motor Bike, 2010, Dokumentarfilm

Filmeditor –und Dramaturg mehrerer Dokumentarfilme (Auswahl)

B224 (1998)

NH2 (2003)

Nome Road System (Deutscher Kurzfilmpreis, 2004)

Kobe (2006)

Ma’rib (2008)

Milltown Montana (Award for Best Editing, Big Sky Film Festival, 2010)

In Arbeit KoreanischesTagebuch; Projekte: Schönheits Preis Doku

Veranstaltungsankündigung

Kraftfelder

30.11 - 2.12.2017 in Köln

2017 will LaDOC unter dem Begriff
Kraftfelder über die Strahlkraft künstlerischer Impulse nachdenken. Dabei geht es sowohl um individuelle Positionen, als auch um konkrete Arbeitszusammenhänge, Projekte und Netzwerke.

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Ankündigung

Ein Jahrhundert Ophüls – Filmgeschichte von Max Ophüls bis Marcel Ophüls

Symposium vom 13. -17. November 2017 in der FH Dortmund und der KHM Köln

Max Ophüls und Marcel Ophüls - Vater und Sohn - zählen zu den großen international anerkannten Filmregisseuren des deutschen, französischen und amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert.

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Neuerscheinung Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

 

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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