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Programm

Sprache und Sprechen im Dokumentarfilm

Donnerstag, 18.September 2008

 

Tagesmoderation: Wilhelm Reschl, Haus des Dokumentarfilms, Stuttgart

   

ab 13.30

Anmeldung

   

14.00 – 14.30

Begrüßung
Ruth Schiffer
Referat Film, Kulturabteilung der Staatskanzlei NRW, Düsseldorf

Einführung
Petra L. Schmitz
Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW, Mülheim/Ruhr

 

 

14.30 - 15.30

Filmgespräch
Anna Berger (Frankfurt/Main) über ihren Film „o.T.“ (D 2006, 12 Min.)
Moderation: Rainer Komers, Mülheim/Ruhr

   

15.30 – 16.00

Pause

   

16.00 – 17.00

Filmgespräch
mit Karin Jurschick (Köln) über ihre Filme „Danach hätte es schön sein müssen“ (D 2001) und „Nicht mehr“ (D 2007)
Moderation: Dorothee Wenner, Berlin

 

 

17.00 – 18.00

Vortrag mit Filmausschnitten und Diskussion
„Wovon man nicht reden kann ..."
Wort und Bild zwischen Illustration, Autonomisierung und Poetisierung

Ulrich Kriest, Weil im Schönbuch

   

18.00 – 19.30

Pause

   

19.30 – 21.30

Filmvorführung
„Smith, James O. – Organist, USA“
(Klaus Wildenhahn, D 1965/66, Teil 1: 57 Min., Teil 2: 45 Min.)

 

 

 

Freitag, 19. September 2008

 

Tagesmoderation: Petra L. Schmitz

   

10.00 – 11.30

Filmgespräch
mit Klaus Wildenhahn (Hamburg) zu seinen Filmen „Smith, James O. – Organist, USA“(D 1965/66), „Noch einmal HH4: Reeperbahn nebenan“ (D 1991), „Der Mann mit der roten Nelke“ (D 1974/75)
Moderation: Petra L. Schmitz

   

11.30 – 12.00

Pause

   

12.00 – 13.00

Filmgespräch
mit Bettina Blümner (Berlin) über ihren Film „Prinzessinnenbad“ (D 2007)
Moderation: Dorothee Wenner

   

13.00 – 14.30

Pause

 

 

14.30 – 15.00

 

Filmvorführung
„L’Ambassade“ (Chris Marker, F 1973, 20 Min.)

   

15.00 – 16.00

Filmgespräch
mit Sabine Rollberg (Leitung Programmgruppe Kulturkanäle im WDR, Köln) über ihre redaktionellen Erfahrungen mit Sprache und Sprechen im Dokumentarfilm
Moderation: Fritz Wolf, Düsseldorf

   

16.00 – 16.30

Pause

 

 

16.30 – 18.00

Vortrag mit Filmausschnitten und Diskussion
„Die Kunst des Fragens, die Kunst des Zuhörens"
Christoph Hübner, Witten

   

18.00 – 19.30

Pause

   

19.30 – 21.00

Präsentation
Die Kraft der Schallwelle
Auswahl: Rainer Komers
Tribute to Michelangelo Antonioni
“N.U. – Nettezza Urbana” (Michelangelo Antonioni, Italien 1948, 11 Min.)

Aus dem Programm der Kurzfilmtage Oberhausen:
„Tolya“ (Rodeon Brodsky, Israel 2006, 9:30 Min.)
„Three Poems by Spoon Jackson“ (Michel Wenzer, Schweden 2003, 14:35 Min.)
„Nome Road System“ (Rainer Komers, Deutschland 2004, 26:35 Min.)
“Falling Out” (Michael Brown, Neuseeland 2004, 15 Min.)
“Smells Like Teen Spirit” (Jem Cohen, USA 2007, 7:37 Min.)

 

 

 

Samstag, 20. September 2008

 

Tagesmoderation: Karin Laub, Filmbüro NW, Köln

   

9.30 - 11.00

Filmvorführung
„The Halfmoon Files“ (Philip Scheffner, D 2007, 87 Min.)

   

11.00 – 12.30

Panel
Und vice versa: Die Visualisierung von Sprache, Dichtung und Lautarchiven
mit Philip Scheffner, Berlin
Harald Bergmann (Berlin) zu seinem Film „Brinkmanns Zorn“ (D 2006) und
Barbara Caspar (Wien) zu ihrem Film „Wer hat Angst vor Kathy Acker?“ (A 2008)
Moderation: Werner Ruzicka, Duisburg

   

12.30 – 13.00

Pause

   

13.00 – 14.15

 

Präsentation
Sprache als Politik – Mediale Sprache: Konzepte der Medienkunst
Dr. Susanna Schoenberg / Angélique Dubois
Kunsthochschule für Medien, Köln

 

 

Veranstaltungsankündigung

Kraftfelder

30.11 - 2.12.2017 in Köln

2017 will LaDOC unter dem Begriff
Kraftfelder über die Strahlkraft künstlerischer Impulse nachdenken. Dabei geht es sowohl um individuelle Positionen, als auch um konkrete Arbeitszusammenhänge, Projekte und Netzwerke.

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Ankündigung

Ein Jahrhundert Ophüls – Filmgeschichte von Max Ophüls bis Marcel Ophüls

Symposium vom 13. -17. November 2017 in der FH Dortmund und der KHM Köln

Max Ophüls und Marcel Ophüls - Vater und Sohn - zählen zu den großen international anerkannten Filmregisseuren des deutschen, französischen und amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert.

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Neuerscheinung Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

 

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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