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Ankündigung

Tagung
»Dokumentarfilm und Politik. Politiken des Dokumentarfilms«

13.-15. Oktober 2011
Kölner Filmhaus, Maybachstraße 111, Köln

Die Dokumentation und das Presseecho der Tagung sind online.

Ankündigung der Tagung

Die gegenwärtige Re-Politisierung im Dokumentarfilm gibt Anlass, das Verhältnis von Politik und Film erneut zu denken.
An drei Tagen beschreiben Vorträge und Panels an ausgesuchten Frage-stellungen das Feld zwischen konstatiertem Boom des Dokumentarischen und vermeintlicher Rückkehr zur Politik.© Philip Scheffner/pong, Der Tag des Spatzen, 2010 Zum Auftakt erfolgt eine Kartografie dieses Feldes: Neben Kino und Fernsehen gehören vor allem die Künste, politisch aktive Gruppen und zivilgesell-schaftliche Organisationen zu den institutionellen Orten, an denen Dokumentarfilme heute politische Wirksamkeit für sich reklamieren.

Die Tagung verfolgt dann die zentrale Frage, was eigentlich das Politische an einem Dokumentarfilm wäre: ist es das behandelte Thema, die radikale Formensprache, die intendierte Wirkung oder der tatsächlich
eintretende Effekt?

Welche Rolle spielt dabei die zwischen stellvertretendem Sprechen und der Organisation von Zeugenschaft aufgespannte Problematik der Repräsentation?
Und welche Funktion erfüllt das Etikett der Propaganda aktuell im Dokumentarfilm? Mittels der momentan diskutierten Differenz zwischen Politik und Politischem gilt es schließlich, Dokumentarfilme auf ihr Politikverständnis hin zu befragen und Perspektiven für das Moment des Politischen zu eröffnen: Setzen Filme auf das Konsensmodell oder auf die Konflikthaftigkeit des Politischen?

Das detaillierte Programm zur Tagung ist online.

Veranstaltungstage
Do, 13. Okt. 2011 ab 10:30 Akkreditierung / Beginn 11:00 Uhr – 22:30 Uhr
Fr, 14. Okt. 2011 10:00 – 20:30 Uhr
Sa, 15. Okt. 2011 10:00 – 13.00 Uhr

Veranstaltungsgebühr
Do - Sa 30 € (ermäßigt 15 €)
Do 15 € (ermäßigt 8 €)
Fr 15 € (ermäßigt 8 €)
Sa 10 € (ermäßigt 8 €)    
Ermäßigung für Studierende, Mitglieder des Filmbüro NW und der AG DOK.
Die Teilnahmegebühr wird vor Ort entrichtet.   

Veranstaltungsort
Filmhaus Köln
Maybachstr. 111
50670 Köln

Anfahrt
U-Bahn und S-Bahn Hansaring (S-Bahn Hansaring vom Hbf eine Station)
Umgebungskarte auf Google Maps

.Veranstalter
dfi - dokumentarfilminitiative
im Filmbüro NW
Im Mediapark 7
50670 Köln
fon: 0221 - 170 66 508
fax: 0221 – 170 69 021

 

Veranstaltet von

 

Logo dfi im Filmbüro NW

Landeszentrale für politische Bildung NRW

gefördert durch

 

 Logo Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Logo Stadt Köln

in Kooperation mit

 

Logo Diskurswerkstatt

Logo AG DOK

Medienpartner

 

Logo Choices

 

Veranstaltungsankündigung

Kraftfelder

30.11 - 2.12.2017 in Köln

2017 will LaDOC unter dem Begriff
Kraftfelder über die Strahlkraft künstlerischer Impulse nachdenken. Dabei geht es sowohl um individuelle Positionen, als auch um konkrete Arbeitszusammenhänge, Projekte und Netzwerke.

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Ankündigung

Ein Jahrhundert Ophüls – Filmgeschichte von Max Ophüls bis Marcel Ophüls

Symposium vom 13. -17. November 2017 in der FH Dortmund und der KHM Köln

Max Ophüls und Marcel Ophüls - Vater und Sohn - zählen zu den großen international anerkannten Filmregisseuren des deutschen, französischen und amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert.

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Neuerscheinung Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

 

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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