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Referent

»Töne sehen – Bilder hören«

Peter Schreiner

Peter Schreiner

1957 in Wien geboren

1975-81 Matura, anschl. Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Abteilung Film und Fernsehen, Wien

1978 Tätigkeit als Kameramann, Zusammenarbeit mit den FilmemacherInnen Bärbel Neubauer, Margaretha Heinrich, Niki List, Christian Jordan

1983 Zivildienst: Betreuung geistig und körperlich behinderter Menschen

1984 Kindergruppe zusammen mit der späteren Ehefrau, Maria Gasser

1986 Geburt des Sohnes Leo

1987 Eheschließung mit Maria

1991 Geburt der Tochter Ursula

1992 Schnitzen von Saiteninstrumenten

1994 Geburt des Sohnes Paul

Kinder- und Jugendarbeit als Pastoralassistent 

2004-05 Vorbereitungen und Dreharbeiten für das Film-Projekt Bellavista

2007-08 Vorbereitungen und Dreharbeiten für das Film-Projekt Totó

2009 BMUKK- Förderungspreis für Filmkunst 09

2010 Vorbereitung und erste Dreharbeiten für das Filmprojekt Fata Morgana

Filmografie

Grelles Licht 1982,16mm, Sw, 120 Min.; Buch, Regie, Kamera, Schnitt

Erste Liebe 1983,16mm, Sw, 100 Min.; Buch, Regie, Kamera, Schnitt

Adagio 1984, 16mm, F, 8 Min

Kinderfilm 1985, 16mm, S/W, 110 Min.; Buch, Regie, Kamera, Schnitt; „Kunststücke“, ORF

Auf dem Weg 1988, 16mm, Sw, 120 Min.; Buch, Regie, Kamera, Schnitt

Zusammenarbeit mit Michael Pilz, Kamera für Feldberg,1989 

I Cimbri 1989, 16mm, Sw, 116 Min.; Buch, Regie, Kamera, Schnitt;
Uraufführung: „Forum des Jungen Films“ / Berlinale 1991

Blaue Ferne 1998-2003, 16mm, Sw, 95 Min.; Buch, Regie, Schnitt;
Uraufführung: Int. Filmfestival Rotterdam 1995

Bellavista 2006, 35mm / Digital-Betacam, Sw, 117 Min.; Buch, Regie, Kamera, Schnitt;
Großer Diagonale-Preis für den besten Österreichischen Dokumentarfilm 2006/07)

Totó 2009, 35mm, Sw, 128 Min.; Buch, Regie, Kamera, Schnitt;
Uraufführung: Internationale Filmfestspiele Venedig 09; Diagonale-Preis beste Kamera Dok. 2009/10

Veranstaltungsankündigung

Kraftfelder

30.11 - 2.12.2017 in Köln

2017 will LaDOC unter dem Begriff
Kraftfelder über die Strahlkraft künstlerischer Impulse nachdenken. Dabei geht es sowohl um individuelle Positionen, als auch um konkrete Arbeitszusammenhänge, Projekte und Netzwerke.

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Ankündigung

Ein Jahrhundert Ophüls – Filmgeschichte von Max Ophüls bis Marcel Ophüls

Symposium vom 13. -17. November 2017 in der FH Dortmund und der KHM Köln

Max Ophüls und Marcel Ophüls - Vater und Sohn - zählen zu den großen international anerkannten Filmregisseuren des deutschen, französischen und amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert.

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Neuerscheinung Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

 

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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