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Referent

»Töne sehen – Bilder hören«

Bernhard Sallmann

Bernhard Sallmann

1967 in Linz geboren

Studium der Publizistik, Germanistik und Soziologie in Salzburg und Berlin

1997 Diplom

Studium der Film- und Fernsehregie an der HFF »Konrad Wolf« Potsdam-Babelsberg

2004 Diplom

Sporadisch filmpublizistische Arbeiten, zuletzt: kolik.film 11 / 2009 (www.kolikfilm.at )

Lehraufträge in Kiel, Karlsruhe und Potsdam

Filmografie

Das schlechte Feld (AT) 2008 ff, HD, 60 Min.
Essayfilm über einen folgenreichen Blick (geplante Fertigstellung Herbst 2010)
Rechercheförderung durch bmukk

Träume der Lausitz 2009, 90 Min., HD
Dokumentarfilm über die Zukunft einer Landschaft nach dem Bergbau; Jetzt im Kino!
Förderung durch RBB, MDR, MBB und Kulturstiftung Sachsen
Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm 2009: Deutscher Wettbewerb
Ankündigung auf www.info-cottbus.de

Briefe nicht über die Liebe 2006, 60 Min., DigiBeta
Videoessay für Splitscreen nach dem Berlinroman »ZOO oder Briefe nicht über die Liebe« (1923) von Viktor Schklowski
Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds; Synopsis auf www.hauptstadtkulturfonds.de

Die Lausitz 20X90 2004, 34 Min., 16 mm
Metrischer Landschaftsfilm über eine Bergbaufolgelandschaft in 20 statischen Einstellungen
Nominiert für den Deutschen Wettbewerb des Leipziger Dokumentarfilmfestivals 2005

Die Freiheit der Bäume 2003, 24 Min., 35 mm
Meditation über den von Fürst Pückler geschaffenen englischen Landschaftsgarten in Bad Muskau
HFF (Diplomfilm) / 3sat, Synopsis auf www.3sat.de

400 km Brandenburg 2002, 61 Min., 16 mm
Winterwanderfilm in einer Kreisbewegung
Samsung Innovationspreis des Internationalen Studentenfilmfestival »Sehsüchte« 2003

Berlin Neukölln 2001, DigiBeta, 89 Min. Dokumentarfilm über den Berliner Bezirk.
ZDF »Das Kleine Fernsehspiel«; Filmkritik auf www.berlinonline.de

Deutsche Dienststelle 1999, DigiBeta, 56 Min.
Dokumentarfilm über eine Behörde, die Wehrmachtakten verwaltet. 3sat

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Veranstaltungsankündigung

Kraftfelder

30.11 - 2.12.2017 in Köln

2017 will LaDOC unter dem Begriff
Kraftfelder über die Strahlkraft künstlerischer Impulse nachdenken. Dabei geht es sowohl um individuelle Positionen, als auch um konkrete Arbeitszusammenhänge, Projekte und Netzwerke.

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Ankündigung

Ein Jahrhundert Ophüls – Filmgeschichte von Max Ophüls bis Marcel Ophüls

Symposium vom 13. -17. November 2017 in der FH Dortmund und der KHM Köln

Max Ophüls und Marcel Ophüls - Vater und Sohn - zählen zu den großen international anerkannten Filmregisseuren des deutschen, französischen und amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert.

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Neuerscheinung Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

 

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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