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Referent

»Töne sehen – Bilder hören«

Rainer Komers

Rainer Komers

Geboren 1944 in Guben.

Mitarbeit im Studentischen Filmclub Bonn.

Lehrauftrag für Siebdruck und Filmstudium an der Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschüler.

Gaststudium der Fotografie an der Universität Essen.

Filmprojekte u.a. in Alaska, Indien, Japan, Jemen, Lettland und Montana.

Filme wurden gesendet von: 3SAT/Mainz, ARTE/Strasbourg, HR/Frankfurt, NDR/Hamburg, PBS/Montana, WDR/Köln, ZDF/Mainz. Filmseminare in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Münster, Potsdam und Wien.

2006 Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr

Lebt in Mülheim an der Ruhr und Berlin.

Filmografie

2211 Büttel 1974

Zigeuner in Duisbug 1978-80 (Preis der Deutschen Filmkritik)

480 Tonnen bis viertel vor zehn 1981

Wer bezahlte für Hitler? 1983

Die Sterne der Heimat 1985

Erinnerung an Rheinhausen 1987-89

Lettischer Sommer 1992

Ofen aus 1993-95

Ein Schloss für alle 1998 (2. Preis, Historama Ruhr 2000)

B 224 (Earthmoving) 1999 (Hessischer Filmpreis)

NH 2 (Earthmoving) 2004

Nome Road System (Earthmoving) 2004 (Best International Short Form Prize, Planet in Focus Toronto; Special Prize, Big Sky Documentary Film Festival Missoula; 1. Jurypreis, Short Cuts Cologne, Deutscher Kurzfilmpreis)

Kobe 2006 (Schmelztiegelpreis, Blicke aus dem Ruhrgebiet Bochum)

Ma’rib 2008

Milltown, Montana 2009 (Dokumentarfilmpreis, Filmfest Augenweide Kiel; Best Editing Award, Big Sky Documentary Film Festival Missoula; Blicke Preis, Blicke, Filmfestival des Ruhrgebiets)

Filmfestivals

Nyon (2x), Oberhausen (7x), Duisburg (3x), Krakau (3x), Leipzig (4x), Bochum (5x), Frankfurt (2x), Calicut, Seoul (2x), London (2x), Olomouc, München, Istanbul, Kiel (3x), Cork, Bilbao, Köln, Bamberg, Missoula (5x), New York (2x), Gyor, Toronto (2x), Sheffield, Sofia, Bozen, Anchorage, Portland, Tours, Orleans, Wien, Lübeck, Kassel, Sao Paulo, Rio de Janeiro, Buenos Aires, St. Petersburg (2x), Neubrandenburg (2x), Stettin (2x), Valdivia, Münster, Milano (2x), Barcelona (2x), Den Haag (2x), Sucre, Madrid, Santiago de Chile, Kopenhagen, Florenz, Łodz, Vancouver, Ischia, Revine Lago, Brüssel, Stratford/Ontario, Guangzhou, Linz, Berlin, Warschau, Göttingen

Veranstaltungsankündigung

Kraftfelder

30.11 - 2.12.2017 in Köln

2017 will LaDOC unter dem Begriff
Kraftfelder über die Strahlkraft künstlerischer Impulse nachdenken. Dabei geht es sowohl um individuelle Positionen, als auch um konkrete Arbeitszusammenhänge, Projekte und Netzwerke.

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Ankündigung

Ein Jahrhundert Ophüls – Filmgeschichte von Max Ophüls bis Marcel Ophüls

Symposium vom 13. -17. November 2017 in der FH Dortmund und der KHM Köln

Max Ophüls und Marcel Ophüls - Vater und Sohn - zählen zu den großen international anerkannten Filmregisseuren des deutschen, französischen und amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert.

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Neuerscheinung Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

 

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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