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Inszenierte Intimität

Programm

Freitag, den 21. Januar 2000

 

 

12.00

Begrüßung

 

 

12.30 - 13.00

"Politiker im Talk" Wolfgang Klein, Redaktionsleiter bei "Sabine Christiansen", Berlin Alexandra Farrensteiner, Bildregie bei Sabine Christiansen, Köln Moderation : Petra L. Schmitz, Mülheim

 

 

14.00 - 15.30

Christof Decker, Berlin "Grenzerfahrungen im Privaten. Zur Ästhetik des amerikanischen Direct Cinema" Vortrag mit Diskussion

 

 

16.00 - 17.00

"Primary" von Richard Leacock, USA 1960

 

 

17.45 - 19.00

"Der Kandidat" von Thomas Schadt, Deutschland 1998 (SWR)

 

 

19.00 - 20.00

Pause

 

 

20.00 - 21.30

"Spuren der Macht. Die Verwandlung des Menschen durch das Amt". von Herlinde Koelbl, Deutschland 1999 (WDR)

 

 

21.30 - 22.30

Filmgespräch mit Herlinde Koelbl, Neuwied und Thomas Schadt, Berlin Moderation: Mathias Heybrock, Freiburg

 

 

Samstag, den 22. Januar 2000

 

 

11.00 - 12.30

Christoph Hübner, Witten " i-link - Montage Nr.4. Über neuere Tendenzen in Technik und Ästhetik" Filmbeispiele und Diskussion

 

 

13.00 - 14.00

Irmela Schneider, Köln "Theorien des Privaten und Intimen. Überlegungen im Anschluss an Richard Sennett und Anthony Giddens" Vortrag mit Diskussion

 

 

14.30 - 16.00

Jürgen Keiper, Frankfurt / Main "The whole world is watching - Webcams im privaten Raum" Vortrag mit Diskussion

 

 

16.30 - 19.00

"Was sollen wir denn machen ohne den Tod" von Elfie Mikesch Deutschland 1980 (ZDF) Filmeinführung und Diskussion mit Eva Hohenberger, Köln

 

 

19.00 - 20.30

Pause

 

 

20.30 - 23.00

"Models" von Ulrich Seidl Österreich 1998 Filmeinführung und Diskussion mit Dietrich Kuhlbrodt, Hamburg

Veranstaltungsankündigung

Kraftfelder

30.11 - 2.12.2017 in Köln

2017 will LaDOC unter dem Begriff
Kraftfelder über die Strahlkraft künstlerischer Impulse nachdenken. Dabei geht es sowohl um individuelle Positionen, als auch um konkrete Arbeitszusammenhänge, Projekte und Netzwerke.

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Ankündigung

Ein Jahrhundert Ophüls – Filmgeschichte von Max Ophüls bis Marcel Ophüls

Symposium vom 13. -17. November 2017 in der FH Dortmund und der KHM Köln

Max Ophüls und Marcel Ophüls - Vater und Sohn - zählen zu den großen international anerkannten Filmregisseuren des deutschen, französischen und amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert.

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Neuerscheinung Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

 

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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