Band 1

Dokumentarisch Arbeiten

Dokumentarisch Arbeiten Band 1 Hg. von Gabriele Voss

Berlin 1996, 2. Auflage 1998
205 Seiten, € 18,--
z. Zt. vergriffen, Neuauflage geplant

ISBN 3-930916-08-8

Christoph Hübner im Gespräch mit Jürgen Böttcher, Richard Dindo, Herz Frank, Johan van der Keuken, Volker Koepp, Peter Nestler, Klaus Wildenhahn


Inhalt

  • „Der Moment, der ist“ – Gespräch mit Jürgen Böttcher
  • „Am Anfang war das Chaos“ – Gespräch mit Herz Frank
  • „Wirklichkeit für einen Augenblick“ – Gespräch mit Johan van der Keuken
  • „Die Dinge des Lebens“ – Gespräch mit Volker Koepp
  • „Ein Gefühl von Wahrheit – Gespräch mit Peter Nestler
  • „Zufall und Methode“ – Gespräch mit Klaus Wildenhahn


„Ein Lehrbuch für junge Dokumentaristen.”(Filmgeschichte)


„ ... der informelle Reichtum dieser Gespräche (ist) frappant ...” (Filmbulletin)

 

Veranstaltungsankündigung

Kraftfelder

30.11 - 2.12.2017 in Köln

2017 will LaDOC unter dem Begriff
Kraftfelder über die Strahlkraft künstlerischer Impulse nachdenken. Dabei geht es sowohl um individuelle Positionen, als auch um konkrete Arbeitszusammenhänge, Projekte und Netzwerke.

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Ankündigung

Ein Jahrhundert Ophüls – Filmgeschichte von Max Ophüls bis Marcel Ophüls

Symposium vom 13. -17. November 2017 in der FH Dortmund und der KHM Köln

Max Ophüls und Marcel Ophüls - Vater und Sohn - zählen zu den großen international anerkannten Filmregisseuren des deutschen, französischen und amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert.

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Ankündigung

DOKFENSTER KÖLN 2017

12 x Dokumentarfilm für Kölner Schulklassen
Montag, 20. November bis Freitag, 24. November 2017
im Kino Filmpalette, Lübecker Straße 15, 50668 Köln (Haltestelle U- und S-Bahn Hansaring / U-Bahn Ebertplatz)

Programmflyer

Das DOKFENSTER KÖLN öffnet innerhalb des Kinderfilmfests CINEPÄNZ wieder ein Fenster mit dokumentarischen Filmen und lädt Kölner Schulklassen ins Kino ein.

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Neuerscheinung Band 20,
Texte zum Dokumentarfilm

Sichtbar machen.
Politiken des Dokumentarfilms

 

"Der Film zeigt nicht nur Bilder, er umgibt sie auch mit einer Welt." Gilles Deleuze zufolge zeigt sich das Verhältnis von Bild und Welt vielgestaltig. Dieser Heterogenität entsprechend lassen sich die dokumentarischen Formen des Sichtbarmachens deuten. Zum Kernbestand dokumentarischer Ästhetik wie dokumentarischer Politik gehört es, Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie zuvor fehlte.

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Audio-Dokumentation

Das NRW-Filmerbe

Neben dem Abschlussbericht dokumentieren wir das dfi-Symposium zum NRW-Filmerbe mit Tonaufnahmen der Vorträge und Panels.

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